Dino gegen Bauchweh

Heute mal was zum Thema „Throwback Thursday“! Schon vor längere Zeit habe ich mir das Buch „Meine Kuschelfreunde“ vom Topp-Verlag zugelegt.

ISBN 978-3-7724-6727-1

ISBN 978-3-7724-6727-1

Hier sind viele Schnittmuster für Kuscheltiere enthalten – von miniklein bis Teppichgröße. Immer wieder sehr schön anzusehen, dass es sowohl Erwachsenen, als auch Kinder Freude bereitet, dieses Buch durchzublättern und quasi an alles ein „Wunschlisten-Sternchen“ zu setzen. Da sieht man mal wieder, dass man irgendwie doch nie erwachsen wird.
Auch meine Cousine bekam das Buch in die Finger und beauftragte mich für ihren bald-Papa-werdenden Arbeitskollegen einen Kirschkern-Dino zu nähen. Die Vorgaben waren, vielleicht für Biologen ganz normal, ziemlich eindeutig bestimmt. Genaueste Vorstellungen – von allen Kollegen zusammengetragen – was Materialien und Farben angeht. 🙂
Das war der Kleine dann, als er fertig war:
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Für den Körper habe ich einfach ein Handtuch bei Wool***** gekauft. Die Farbe stimmte und der Preis ebenfalls. Der bunte Stoff ist ein einfacher Baumwollstoff aus den Anfängen meiner Nähkarriere 🙂 Er war immer zu schade, um ihn wegzuwerfen, aber dann doch zu wenig, um etwas anderes draus zu nähen. So kam er dieses Mal zum Einsatz, brachte mich bei den Rückenschuppen zur Verzweiflung und erfreut jetzt hoffentlich die kleine Leni.
Die blauen Punkte habe ich aus Nickistoff zugeschnitten, den ich auf meinem letzten Stoffmarktbesuch erstanden habe. So gibt es auch haptisch etwas für die Kleine zu tun 😉
Die Augen habe ich mit einem ganz engen Zickzackstich einfach mit der Maschine aufgenäht! Das ging super und wird wohl auch nicht das letzte Mal sein, dass ich das so gemacht habe.

Danke, für die Aufmerksamkeit 🙂

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Ich kann Babyhoodies

Schon wieder ist’s lang her, dass ich habe was von mir hören lassen. Was aber nicht heißt, dass ich untätig war! Ich habe eine neue Passion gefunden. Babyhoodies nähen.

Was eigentlich ein Auftrag meiner Bully-Freundin (hier bekommen alle Spitznamen und Bully-Freundin-Freundin hört sich doof an :P) war, wurde zu einer schönen Stoffabbau-Gelegenheit. Denn so kleine Pullis in Größe 62 lassen sich wunderbar aus Rest-Sweat-Stoffstücken zaubern! Und so bekamen dann gleich alle „Kinderkriegwütigen“ bei dem besten Vater auf der Arbeit einen kleinen unikaten Babyhoodie, die Bully-Freundin erhielt welche und auch der Freund verschenkte einen weiter. Und Zack! Hat man wieder Platz im Stoffschrank (der natürlich umgehend wieder gefüllt war ;/)

Als Schnittmuster diente mir der Babyhoodie von Selbermacher-123. Für etwas Näherfahrene eigentlich kein Problem. Ich habe mich bei jedem Pulli für die Version mit den Eingrifftaschen entschieden, da ich finde, dass das echt viel mehr hermacht, als der übliche Känguru-Beutel. Und Kippen und Smartphone müssen Babys ja auch noch nicht unterbringen 😉
Bei Sweatstoff hat man im Winter die Möglichkeit zu schwelgen… so viele schöne, bunte Sweats oder unifarben und dann kombiniert mit einem witzigen Jersey für Kapuze und Eingrifftäschchen. Hier konnte ich auch die letzten Reste von meinem Geister-Jersey von Cherry Picking verbraten.
Gelernt haben wir auch wieder was: zu viel Fusselstoff mag die Maschine nicht, es werden eindeutig mehr Mädchen als Jungen geboren und mit billigem Bündchen LÄSST SICH NICHT ARBEITEN. 🙂

Entschuldigung für mal wieder unprofessionelle Bilder, aaaaber mir fehlen bei sowas einfach immer die Tragebilder, was vielleicht auch darauf zurückzuführen ist, dass ein Paar von den Mäusen sich noch bei Mama befinden.

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Sogar mit Label (von den besten Eltern zum Geburtstag bekommen)

Sogar mit Label (von den besten Eltern zum Geburtstag bekommen)

Und ab damit zum Creadienstag!